Logins und Passwörter
Einrichten von Logins
Nutzungsberechtigt sind alle Mitarbeiter der Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie sowie alle bei uns immatrikulierten Studenten.
Die Vergabe eines persönlichen Logins einschließlich Emailadresse (Vorname.Name@chemie.tu-dresden.de)
erfolgt zum Beginn des 1. Semesters nach der Belehrung im Rahmen des Kurses "Computeranwendungen in der Chemie".
Quereinsteiger und Austauschstudenten müssen ebenfalls an dieser Belehrung zu Beginn des Semesters teilnehmen,
um den Pool nutzen zu können.
Achtung: Die mit der Immatrikulation von der TU Dresden vergebene Zugangskennung ist nur gültig für die zentralen Dienste und PC-Pools
(Willersbau) des ZIH !
Nutzerpasswort ändern
- die Tasten STRG + ALT + ENTF gleichzeitig drücken
- auf "Change Password" klicken
- altes Passwort eingeben
- 2 x neues Passwort eingeben (mind. 5 Zeichen)
- mit OK bestätigen
Hinweis:
Bereits verwendete Passwörter können nicht wieder als neue Passwörter verwendet werden.
Ein gutes Passwort
... sieht so aus: Es sollte länger als sieben Zeichen sein. Tabu sind allerdings Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des Lieblingsstars usw. Und wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Zusätzlich sollte es auch Sonderzeichen (?!%...) oder Ziffern enthalten. Dabei sollten allzu gängige Varianten vermieden werden, also nicht 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $, !, ?, #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes ist auch nicht empfehlenswert.
Aber wie merkt
man sich ein solches Passwort? Auch dafür gibt es Tricks. Eine beliebte
Methode funktioniert so: Man denkt sich einen Satz aus und benutzt von jedem
Wort nur den 1. Buchstaben (oder nur den 2. oder letzten, etc.). Anschließend
verwandelt man bestimmte Buchstaben in Zahlen oder Sonderzeichen. Hier ein Beispiel:
"Morgens stehe ich auf und putze meine Zähne." Nur die 1. Buchstaben:
"MsiaupmZ". "i" sieht aus wie "1", "m"
ist eine liegende "3": "Ms1aup3Z". Auf diese Weise hat man
sich eine gute "Eselsbrücke" gebaut. Natürlich gibt es viele
andere Tricks und Methoden, die genauso gut funktionieren.
Quelle: http://www.bsi-fuer-buerger.de/schuetzen/07_0201.htm