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Gerätetechnische Ausstattung

NIR-Raman-Spektrometer HoloLab Series 5000 von Kaiser Optical Systems


 

 

 

Die Anregung von Raman-Spektren im NIR-Bereich ist besonders vorteilhaft für natürliche Proben biologischen und medizinischen Ursprungs (wie Zellen, Gewebe). Bei Anregung im sichtbaren Spektralbereich überdecken die spektralen Beiträge der darin enthaltenen fluoreszierenden Substanzen oft die schwächeren Raman-Signale. Der Einsatz von NIR-Strahlung erfordert jedoch einige spezialisierte Komponenten.

Abbildung:

  1. Wellenlängen stabilisierte Laserdiode (SDL-8530) mit 785 nm Emission, 200 mW Intensität.
  2. Mikroskop DMLP (Leica) mit Objektiven N Plan 10x/0.25, 50x/0.75, 100x/0.9 und PL Fluotar L 50x/0.55, Videomodul, XYZ-motorisierter Probentisch Proscan (Prior Scientific).
  3. Makroprobenkammer mit integrierten Lichtquellen zur Kalibrierung.
  4. Spektrograph HoloSpec f/1.8 mit transmissivem, holographischen Gitter für den spektralen Bereich von 126 bis 3560 Wellenzahlen.
  5. Flüssigstickstoff gekühlter CCD-Detektor (Princeton Instruments), NIR optimiert mittels back illumination, deep depletion Design.
  6. Die Strahlführung vom Laser zur Probe und von der Probe zum Spektrograph erfolgt durch Lichtleitfasern (auch konfokale Datenaufnahme möglich).
 

 
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