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PROFESSUR ANORGANISCHE CHEMIE I
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DFG-Schwerpunkt-
Programm: Metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs)
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DFG-Schwerpunktprogramm 1362
(weiterführende Seiten nur in englisch verfügbar)
Zusammenfassung
| Metal-Organic Frameworks (MOFs) | |
Poröse Koordinationspolymere nehmen eine Schlüsselstellung für die Entwicklung neuer Technologien ein, deren gesellschaftliche Relevanz in
unterschiedlichen Bereichen wie der Energiespeicherung oder der effizienten Nutzung von Ressourcen nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
In dem geplanten Schwerpunktprogramm sollen gezielt Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammengeführt werden, um dieses Potenzial zu evaluieren.
Dabei sollte die Integration maßgeschneiderter Funktionen durch intensive Zusammenarbeit von synthetisch und charakterisierend arbeitenden
Wissenschaftlern mit Gruppen, welche die Verbindungen in der Katalyse oder Gasadsorption einsetzen wollen, vorangetrieben werden. Aufgrund des hybridartigen
Aufbaus der MOFs müssen Chemiker und Materialwissenschaftler gemeinsam Konzepte zur Herstellung funktioneller poröser Materialien entwickeln. Die
grundlegende physikalische Untersuchung der adsorptiven Eigenschaften bildet die Basis für die Evaluierung des Anwendungsprofils in den Bereichen Katalyse,
Gasspeicherung, Gasreinigung und in Trennprozessen. Insbesondere sollen durch interdisziplinäre Kontakte bereits in einer frühen Phase
Randbedingungen unter Prozessbedingungen berücksichtigt werden. Das Verständnis von Konstruktionsprinzipien und Eigenschaften sowie deren Korrelation
bildet die Grundlage für eine sichere und effiziente Verwertung.
Das DFG-Schwerpunktprogramm: Metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs) wurde am 27. April 2007 vom Senat der DFG bewilligt.
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Pressemitteilung Nr. 21 | 27. April 2007
"Neue Impulse durch Vernetzung"
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Janine Schmidtke

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Email: janine.schmidtke@chemie.tu-dresden.de
Sitz:

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Post:

TU Dresden
Fachrichtung Chemie
und Lebensmittelchemie

Professur für Anorganische Chemie I

01062 Dresden
Pakete:

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Helmholtzstraße 10
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